Udo Jürgens hat dieses Versäumnis noch zu Lebzeiten nachgeholt, besuchen doch auch Sie dieses Jahr mal mit einem Urlaubsschnäppchen den unvergesslichen „Big Apple“.

Die kreativste Stadt der Erde: 1000 Welten zwischen Hudson und East River

Kurz, knapp und stolz „NYC“ (New York City) lautet die markante Abkürzung des Stadtnamens, die drei Buchstaben stehen global für eine ganz spezielle Spielart amerikanischer Kunst und Kultur, ethnischer Vielfalt und architektonischer Einzigartigkeit. Die wahrscheinlich weltweit bekannteste und mit gut 8,3 Millionen Einwohnern auch größte Stadt der USA gilt schon seit Jahrzehnten als Wiege, Testlabor und Trendsetterin der Zukunft. Frank Sinatra zufolge schafft man es überall, wenn man es hier geschafft hat. Emigranten aus aller Herren Länder prägten und prägen New York seit seiner Gründung im Jahr 1624. Europäer, Amerikaner, Asiaten und Afrikaner haben der oft schrillen und lauten, aber auch mitunter erstaunlich entspannten Stadt über Jahrhunderte ihren Stempel aufgedrückt. Die Einzigartigkeit des ganz besonderen städtischen Ambientes beruht zu großen Teilen auf großer gegenseitiger Toleranz, auch wenn sich diese häufig hinter einem eher rauen Umgangston versteckt.

Eingangstor, Schmelztiegel, „Höllenküche“: New York ist nichts Menschliches fremd

Bis heute verkörpern berühmte New Yorker Attraktionen, Gebäude, Denkmäler und Gegenden ganz bestimmte menschliche Aktivitäten, Eigenschaften und Errungenschaften. So ist die Freiheitsstatue im Hafen ein unverkennbares Symbol der Ein- bzw. Auswanderung, die Hochhäuser Manhattans am Central Park und Times Square stehen für knallharten Geschäftssinn und die einst fast ausschließlich „schwarzen Bezirke“ Harlem und Bronx für musikalische Stile wie Jazz und Hip-Hop. Brooklyn und Queens sind jeweils ein Potpourri unterschiedlichster Nationalitäten und Staten Island ganz im Südwesten der Stadt ist gleichzeitig typische amerikanische Vorstadt („Suburbia“), Naherholungsgebiet mit Strand und Meer sowie Industrie- und Universitätsstandort. So vielfältig und unterschiedlich wie die fünf Bezirke New York präsentieren sich auch deren Bewohner. Man bekennt sich meist vorbehaltlos zur Stadt und zum Land, pflegt aber in ethnisch definierten Stadtteilen und Straßenzügen wie „Little Italy“, „China Town“ oder dem einst irischen „Hells Kitchen auch gerne das kulturelle Erbe der Vorfahren.

Posted by admin - 29/01/15 - 0 comments

 

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Posted by admin - 29/01/15 - 0 comments

 

Eine digitale Spiegelreflex ist die Königin unter den Digitalkameras. Mit ihr sind Aufnahmen in Situationen möglich, in denen mit einer Kompaktkamera keine Bilder aufgenommen werden könnten.

Zudem bietet sie für den Nutzer unzählige Möglichkeiten, das endgültige Bild zu beeinflussen. So lässt sich zum Beispiel die Tiefenschärfe manuell bestimmen. Auch kann die Lichtstimmung mit einer digitalen Spiegelreflex besser kontrolliert werden. Insbesondere bei Nacht- und Makroaufnahmen kommen aber die eigentlichen Stärken einer digitale Spiegelreflexkamera zum Tragen. Besonders lange beziehungsweise kurze Belichtungszeiten ermöglichen digitale Aufnahmen, die mit einer Kompaktkamera schon rein technisch nicht möglich wären. Die Wechselobjektive, die es im Kompaktbereich auch nicht gibt, unterstützen diese Flexibilität noch zusätzlich. Allerdings erfordert die vergleichsweise kompliziertere Bedienung auch deutlich mehr Einarbeitung. Dafür wird der Fotograf hinterher mit umso schöneren Aufnahmen belohnt!

Eine digitale Spiegelreflex gleicht von der Funktionsweise der einer analogen Spiegelreflex. Das Licht trifft auf das Objektiv. Der Schwingspiegel in der Kamera reflektiert das Licht. Eine Sammellinse erzeugt eine Reflexion in einem Prisma. Dadurch wird das Bild im Sucher sichtbar. Wird eine Aufnahme mit der Spiegelreflex gemacht, klappt der Spiegel nach oben. Früher gelangte das Bild dann direkt auf den Film. Heute landet es auf einem Sensor. digitale Bilder werden dann auf einer Speicherkarte abgelegt. Sie stehen dem Fotografen sofort zur Verfügung. Dieser kann sie auf einem Display in der Digital-Kamera sofort betrachten und gegebenenfalls löschen. Die Spiegelreflex-Kamera kann auch detaillierte Informationen zu den Bildern, zum Beispiel zur Helligkeitsverteilung, einblenden. Der Fotograf hat so die Möglichkeit, gezielt die Einstellungen zu ändern beziehungsweise die Fotosituation abzuändern. Eine digitale Spiegelreflex verwendet einen kleineren Bildsensor als die alten Kleinbildkameras. Es wird daher ein kleinerer Bildwinkel bei gleicher Brennweite verwendet. Um also denselben Bildwinkel zu bekommen wie bei einer analogen Kamera, muss das Objektiv eine um einen bestimmten Formfaktor geringere Brennweite aufweisen. Dieser Faktor variiert von Spiegelreflex-Kamerahersteller zu Spiegelreflex-Kamerahersteller. Wie auch bei der analogen Spiegelreflex werden bei der digitalen Spiegelreflex verschiedene Objektivanschlüsse verwendet.

Aus welchen Bestandteilen besteht eine digitale Spiegelreflex?

Eine digitale Spiegelreflex ist im Prinzip wie eine analoge Spiegelreflex aufgebaut. Statt der Filmebene hat sie allerdings einen Sensor, der das Bild aufnimmt. Zunächst einmal sitzt vorne auf der digitalen Spiegelreflex ein Objektiv mit einer Frontlinse. Dieses Objektiv ist über einen Bajonettanschluss mit der Kamera verbunden. Hinter dem Objektiv liegt die Sensorebene mit dem Spiegel. Oben rechts auf dem Kameragehäuse befindet sich der Ein- und Ausschalter mit dem Auslöseknopf in der Mitte. Links daneben findet sich ein kleines Display, das die gewählten Kameraeinstellungen anzeigt. Darunter befindet sich an der Rückseite oft ein Rad für die Belichtungszeit- und Isoeinstellung. An der Vorderseite befindet sich bei fast allen Spiegelreflex-Kameras ein Rad zur Blendenwahl. Links oben auf dem Gehäuse befindet sich normalerweise das Wählrad für die Programmwahl. Hier wird eingestellt ob automatisch oder halbautomatisch fotografiert werden soll. Zudem gibt es Motivprogramme für verschiedene Situationen.

Auf der Kamerarückseite der digitalen Spiegelreflex befindet sich ein großzügiges Farbdisplay, das eine Beurteilung der Bilder im Voraus erlaubt. Rechts daneben findet sich ein Wählkreuz zur Navigation in den Kameramenüs. Neben dem Display finden sich Zoomknöpfe um das Bild auf dem Display zu vergrößern. Die Speicherkarte wird oft an der rechten Schmalseite der Kamera eingeführt. Das Akkufach ist meist von unten zugänglich. An der Unterseite befindet sich zudem auch ein Stativgewinde. Dieses wird auch zum befestigen eines Batteriegriffes für die digitale Spiegelreflex benötigt. An den Schmalseiten befinden sich rechts und links oben Ösen, um einen Trageriemen zu befestigen.

Tipps zum Fotografieren für eine digitale Spiegelreflex-Kamera

Jedem Fotografen, der mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera fotografieren möchte ist es zu empfehlen, sich eine Fotoeinführung in die digitale Fotografie zuzulegen. Es ist wichtig, dass eine Grundlagenkenntnis über die digitale Fotografie vorhanden ist. Ansonsten wird man mit seiner Kamera keine Freude haben.

Darüber hinaus gibt es einige allgemeine Tipps, die zum anfertigen gelungener Aufnahmen mit einer digitalen Spiegelreflex beachtet werden sollten:

Für digitale Natur- und Landschaftsaufnahmen kann es günstig sein, Frühmorgens auf Motivsuche zu gehen. Das Licht ist dann noch deutlich weicher. Am Tag wirken durch die Sonne Konturen viel härter. Bei vielen, insbesondere grazilen, Motiven – zum Beispiel Schmetterlingen – kann dies die Bildwirkung erheblich stören. Diese tollen Fotos kann man recht einfach online bei einem der Fotodienste entwickeln lassen.

Ein weiterer Tipp für digitale Fotos ist, Motive nicht genau zentriert zu fotografieren beziehungsweise darauf zu achten, dass rechts oder links am Rand jeweils noch ein Objekt ist, das das Bild interessanter macht. Direkt zentrierte Bilder wirken oft langweilig.

Des Weiteren ist es in vielen Situationen sinnvoll, ein Stativ zur Hand zu haben. Makroaufnahmen und Nachtaufnahmen sind ohne dieses mit einer digitalen Spiegelreflex-Kamera kaum möglich. Die Bilder verwackeln sonst, werden also unscharf.

Als letztes noch ein Tipp zur Wahl der Speicherkarte für die digitale Spiegelreflex-Kamera: Es ist verlockend, besonders große Speicherkarten zu erwerben, da diese mehr Aufnahmen speichern können. Sinnvoller ist es aber wenn mehrere kleinere Karten vorhanden sind. So kann im Falle eines Kartenverlustes oder Crashs mit einer anderen Karte weiterfotografiert werden. Eine Karte mit Datencrash sollte jedenfalls auf keinen Fall weiterverwendet werden. Es ist meist möglich, noch Daten zu retten. Schreibt man jedoch weiter mit der digitalen Spiegelreflex auf die Karte, geht diese Möglichkeit verloren.

Posted by admin - 22/01/15 - 0 comments